Beim naturheilkundlichen Check-up wird der Patient ähnlich
wie beim Hausarzt nach seinen Beschwerden befragt, von Kopf bis
Fuß untersucht sowie ein kleines oder großes Blutbild
erstellt.
Unterschiede bestehen vor allem in der Zeit, die wir uns für
die Krankengeschichte nehmen (mindestens 60 Minuten), der ganzheitlichen
Betrachtungsweise der Beschwerden, sowie in den erweiterten
Möglichkeiten
einer gezielten naturheilkundlichen Labordiagnostik, z.B. hinsichtlich
Darmflora, Säure-Basen-Haushalt oder Enzymdiagnostik.
Aus der Summe dieser Erkenntnisse wird individuell für sie ein umfassender Therapievorschlag erarbeitet bzw. umsetzbare Verhaltens- und Ernährungstipps gegeben.

